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Ab­lauf Re­vi­si­ons­ver­fah­ren

Die Zu­stän­dig­keit der Ge­rich­te im Re­vi­si­ons­ver­fah­ren so­wie des­sen Ab­lauf ori­en­tiert sich dar­an, ob im Rah­men ei­ner so­ge­nann­ten Sprung­re­vi­si­on di­rekt ein erst­in­stanz­li­ches Ur­teil vom Amts­ge­richt an­ge­grif­fen wer­den soll, ob die Re­vi­si­on ge­gen ein Be­ru­fungs­ur­teil des Land­ge­richts ge­führt wird oder ob sich die Re­vi­si­on ge­gen ein erst­in­stanz­li­ches Ur­teil des Lands- oder Ober­lan­des­ge­richts rich­tet. Im Fal­le der Sprung­re­vi­si­on (Sprung­re­vi­si­on des­halb, weil das zu­vor mög­li­che Rechts­mit­tel der Be­ru­fung di­rekt „über­sprun­gen“ wird) ge­gen ein amts­ge­richt­li­ches Ur­teil ist das Ober­lan­des­ge­richt für die Re­vi­si­ons­ent­schei­dung zu­stän­dig. Glei­ches gilt für den Fall, dass zu­nächst ge­gen ein amts­ge­richt­li­ches Ur­teil Be­ru­fung ein­ge­legt wur­de und so­dann ei­ne Re­vi­si­on ge­gen die Be­ru­fungs­ent­schei­dung des Land­ge­richts not­wen­dig ist.

 

Ei­ne di­rek­te Zu­stän­dig­keit des Bun­des­ge­richts­hofs als Re­vi­si­ons­ge­richts er­gibt sich in­des, wenn das Straf­ver­fah­ren erst­in­stanz­lich vor dem Land­ge­richt oder aus­nahms­wei­se erst­in­stanz­lich vor dem Ober­land­ge­richt ge­führt wird.

In­stan­zen­zug im Re­vi­si­ons­ver­fah­ren

Rechts­mit­tel ge­gen Ur­tei­le des Amts­ge­richts

Rechts­mit­tel ge­gen 1. in­stanz­li­che Ur­tei­le des Land­ge­richts

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Die Straf­ver­tei­di­gung im Re­vi­si­ons­traf­recht er­folgt bun­des­weit. Ger­ne kön­nen Sie kurz­fris­tig mit uns in Kon­takt tre­ten.